Barcelona: Kathedrale, Rambla und Hafen


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La Catedral

Barcelona Catedral Kathedrale

Kathedrale
 

Der Bau der der heiligen Eulala geweihten Kathedrale Barcelonas wurde 1298 unter Jaume II. beauftragt, sie sollte im gotischen Stil errichtet werden und die romanische Capella de Santa Llúcia aus dem Jahr 1268 integrieren.

Eine endgültige Fertigstellung der Kathedrale erfolgte erst Jahrhunderte später:

1448 konnte der größte Teil der Kathedrale eingeweiht werden,
1889 wurden die Arbeiten an der Hauptfassade nach den Entwürfen von Charles Galters aus dem Jahr 1408 beendet,
1908 bis 1913 wurde der Mittelturm errichtet.

Vor Erbauung der gotischen Kathedrale standen an dieser Stelle bereits eine frühchristliche Basilika, eine maurische Moschee und eine romanische Kathedrale.

 

Barcelona Kathedrale Catedral

Romanischer Teil
 

Barcelona Wallfahrt Kathedrale

Wallfahrt vor der Kathedrale
 
Barcelona Trachten

Katalanische Trachten
 

 
Die Rambla und der Hafen

Les Rambles, die Rambla, ist die Lebensader Barcelonas: in der Mitte, von zwei Fahrbahnen umgeben und von Bäumen eingerahmt, führt ein breiter Fußgängerweg vom Placa Catalunya zum Hafen. Restaurants und Bars haben ihre Tischchen auf der Rambla aufgebaut, an den Seiten locken Geschäfte interessierte Kunden. Gaukler und Statisten zeigen ihre Kunststücke und beziehen – für einen kleinen Beitrag in den bereitstehenden Hut – auch das Publikum mit ein.

Etwa auf halber Strecke liegt das Opernhaus Teatre del Liceu. Nach einem Brand 1994 gelang es dank großer Spendenbereitschaft in der Bevölkerung, das Haus zu sanieren und bereits 1999 wiederzueröffnen.

Die Rambla endet am Monument a Colom, ein dem Entdecker Amerikas gewidmetes 60 Meter hohes Denkmal. Unter der Kolumbus-Figur befindet sich eine kleine Plattform, von der aus man einen schönen Ausblick auf die Rambla und den Hafen genießen kann.
 

Barcelona Rambla

Blick auf die Rambla aus der Aussichtsplattform
des Monument a Colom
 

Barcelona Rambla

Gaukler und Statisten...
Barcelona Rambla

...zeigen Ihr Können auf der Rambla
Barcelona Rambla Teatre del Liceu

Teatre del Liceu - Barcelonas Oper

Der Hafen selbst wurde erst 1992 anlässlich der Olympischen Spiele renoviert, bis dahin verschloss sich die Metropole einer Integration des Mittelmeers in das Stadtbild. Ausdruck der Hinwendung zum Meer ist das Maremagnum, eine künstliche Insel, die über eine Schubbrücke mit dem Festland verbunden ist. Sie beheimatet Geschäfte, Bars und Restaurants und das Ozeanarium: dieses gewährt einen Einblick in die Flora und Fauna im Mittelmeer. Ein Tunnel führt durch ein Haifischbecken – hier lassen sich die Tiere in einer dem natürlichen Lebensraum nachempfundenen Umgebung beobachten.

Barcelona Hafen Colon Columbus

Das Monument a Colom
Barcelona Hafen Maremagnum

Blick auf Maremagnum

Barcelona Hafen Fischerboot

Die verbliebenen Fischer bringen ihren Fang in den Hafen
 

Barcelona Skulptur Liebespaar im Hafen

Skulptur eines Liebespaars am Hafen

Der Küste in nach Norden folgend gelangt man zum Port Olímpic, dem Olympia-Hafen der Stadt. Hier stehen die beiden höchsten Gebäude Spaniens, auf 44 Etagen befinden sich in einem Büroflächen, im anderen ein Hotel. Hier gibt es unzählige Cafés und Restaurants, Strände laden zum Sonnen und Baden ein.

Barcelona Olympiahafen Port Olímpic

Der Port Olímpic: Grundstein für die Öffnung Barcelonas
zum Meer hin
Barcelona Strände Hafen Meer

Strände laden zum Baden und zum Wassersport ein